Julija Skudutytė
Life and Work
Julija Skudutytė (b.1995) graduated from the Vilnius Academy of Arts with a Master’s degree in Monumental Painting and actively participates in exhibitions and art projects in Lithuania and abroad. The artist has already held several exhibitions and expositions and has been awarded prizes for book illustrations, paintings, and expositions.
At the international contemporary art fair ArtVilnius23, Skudutytė was chosen by the jury as the best young artist at the fair.
Best known for her watercolors, Skudutytė is not tied to one genre. Her work includes still life, interior compositions reflecting everyday life, self-portraits, architectural and natural motifs, and installations. In her work, she delves into the relationship between human beings and everyday objects, looking for paradoxes, where uselessness and usefulness intertwine, where spirituality and consumerism meet. Her search is not limited to objects but explores her own materiality and usefulness, which leads to works of art in which rubbish turns into beings and people become things.
Leben und Arbeit
Julija Skudutytė (geb. 1995) schloss ihr Studium an der Kunstakademie Vilnius mit einem Master in Monumentalmalerei ab und beteiligt sich aktiv an Ausstellungen und Kunstprojekten in Litauen und im Ausland. Die Künstlerin hat bereits mehrere Ausstellungen und Exponate präsentiert und wurde für Buchillustrationen, Gemälde und Ausstellungen mit Preisen ausgezeichnet.
Auf der internationalen Messe für zeitgenössische Kunst ArtVilnius23 wurde Skudutytė von der Jury zur besten Nachwuchskünstlerin der Messe gekürt.
Skudutytė, die vor allem für ihre Aquarelle bekannt ist, beschränkt sich nicht auf ein einziges Genre. Ihr Werk umfasst Stillleben, Innenraumkompositionen, die den Alltag widerspiegeln, Selbstporträts, Architektur- und Naturmotive sowie Installationen. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit der Beziehung zwischen Menschen und Alltagsgegenständen auseinander und sucht nach Paradoxien, in denen sich Nutzlosigkeit und Nützlichkeit vermischen und Spiritualität und Konsumdenken aufeinandertreffen. Ihre Suche beschränkt sich nicht auf Gegenstände, sondern erforscht ihre eigene Materialität und Nützlichkeit, was zu Kunstwerken führt, in denen Müll zu Lebewesen wird und Menschen zu Dingen.


